| webdesign
|
||||
Webdesign am Niederrhein: Unsere kostenlosen Tipps & Tricks Wer im Sommer Kappes klaut, hat im Winter Sauerkraut.
Das zumindest besagt eine niederrheinische Bauernweisheit. Die Niederrheinische Küche, zumindest die traditionelle, mutet dem Gourmet etwas rustikal an. Dem Niederrheiner schmeckts. |
||||
Zehn sichere Punkte, um Ihre Gäste zu verärgern 1. Wiederholte PopUps Sie zählen zu den größten Ärgernissen: Werbefenster, die sich unaufgefordert öffnen. Wenn sie sich schon nicht vermeiden lassen, sollten Sie einen Timer einbauen, der die ungeliebten Gäste nach kurzer Zeit verschwinden lässt. Wie das funktioniert können Sie in einem unserer Workshops nachlesen.
2. Mehr als eine Animation Minischrift gilt im Webdesign derzeit als trendy, vor allem dann, wenn möglichst viel auf eine Site gepackt werden soll. Allerdings werden längere Texte nahezu unlesbar, kürzere brauchen mehr Zeit, um gelesen zu werden. Nicht für jeden ein Vergnügen. Minimum bleibt 10px als Schriftgröße für längere Fließtexte. Bei kurzen Texten dürfen es auch schon einmal 9px sein. Oder bieten Sie Ihren Text auch zum Ausdruck an. So wie wir.
4. Links, deren Beschreibung etwas anderes erwarten lässt oder "tote" Links Ärger ist die unausweichliche Folge, wenn weder ein Formular noch eine Emailadresse gefunden werden können, obwohl der Besucher Kontakt aufnahmen möchte. Und ganz wichtig: Auch wenn Sie in der ersten Laufzeit Ihrer neuen Website nur alle Jubeljahre eine E-Mail erhalten sollten, checken Sie die Mails täglich. Nichts ist schlimmer als eine Kundenanfrage, die unbeantwortet bleibt! Auch Formulare, die zuviel persönliche Daten abfragen oder einem nicht genau benannten Ziel vorausgestellt sind, verärgern den Besucher.
6. Der Klassiker: Zu lange Ladezeiten Niemand Ihrer Besucher interessiert sich, für welchen Browser oder Bildschirmauflösung Ihre Seite optimiert ist. Wenn man bei jeder Seite, die man aufruft, die Einstellungen ändern oder den Browser wechseln müsste, bliebe für das Surfvergnügen wenig Zeit. Also optimieren Sie für die gängigsten Browser und nicht nur für den Internet Explorer. Und: Multimedia-Designer mögen "Flash"-Animationen, Ihre Besucher teilen diese Vorliebe nicht immer. Sie müssen schon einen Mehrwert besitzen oder besonders Wichtiges anzubieten haben, wenn Sie ein Plug-In als Eintrittskarte verlangen dürfen. (siehe auch rechts)
8. Veraltete Informationen Manche Webdesigner optimieren gerne für große Monitore (an denen sie selber arbeiten) und wollen mittels Javascript erzwingen, dass der Besucher ihre Seiten in voller Größe zu sehen bekommt. Das vielleicht schlimmste "Designverbrechen" von allen, denn das ist ein unverzeihbarer Eingriff in die Autonomie des Nutzers. Außerdem bleiben die veränderten Browsereinstellungen nicht selten noch eine ganze Weile erhalten.
10. Frames |
Flash & Co - Animationen im WebSehen Sie etwas?Wenn Sie rechts gerade eine Text-Animation sehen, dann gehören Sie zu den Internetnutzern, die mit einem Browser der neueren Generation unterwegs sind. Oder Sie haben ein sogenanntes "Flash-Plug-In" nachinstalliert. Sie sehen nichts?
Dann gehören Sie zu der zahlenmäßig nicht kleinen Gruppe von Websurfern, die eine Flash-Animation nicht sehen können, weil Ihr Browser sie nicht anzeigt. Hierbei handelt es sich um eine GIF-Animation, die jeder Browser anzeigt.
Was bedeutet das nun alles für Ihre zukünftige Website?
Nun, Flash-Animationen zählen zum liebsten Spielzeug eines "modernen" Webdesigners und immer mehr Websites (und deren Betreiber) glauben nicht mehr ohne auskommen zu können.
In dem gezeigten Beispiel ist die GIF-Datei sogar um fast 10kb kleiner. Aber müssen aufwendige Animationen wirklich sein?
Fast nie, meint der "Usability-Papst" Jacob Nielsen und fasst prägnant zusammen: "Flash: 99% bad". Was bedeutet, dass die meisten Animationen um ihrer selbst realisiert werden und an den Anforderungen der Nutzer vorbei gehen. Grafiken und BilderManchmal ist es unumgänglich auch größere Bilddateien auf Ihrer Website unterzubringen.Dann sollten Sie zwei Dinge unbedingt beachten: Immer die Attribute "width" und "height", also die Abmessungen des Bildes angeben. Wenn Sie das nicht tun, kennt der Browser die Bildgröße nicht und baut das Bild erst nachträglich ein. Damit wird das Layout noch einmal verschoben und wirkt unprofessionell. Außerdem ist es ratsam bei wegen der Dateigröße langsam ladenden Bildern während der Speicherung für das Internet (die die meisten Bildbearbeitungsprogramme anbieten) die Option "Interlaced" im GIF-Format oder "Progressive Codierung" bei JPEG zu wählen. Damit werden die Bilder nach und nach komplett aufgebaut (nicht zeilenweise) und der Nutzer sieht bereits das ganze, noch etwas unscharfe Bild. Und noch ein Tipp: Der Internet Explorer hat die Eigenschaft ab einer bestimmten Bildgröße ein Tool einzublenden, das die Speicherung der Datei erleichtern soll. Für das Layout kann das aber kaum wünschenswert sein, daher sollten Sie das Tool mit einem Meta-Tag im Head-Bereich unterdrücken. Fügen Sie einfach <meta http-equiv="imagetoolbar" content="no"> ein und die Anzeige verschwindet. |
|||
Druckversion |
Druckversion |
|||
| © copyright 2005 by webdesign am niederrhein - grafikwelten bocholt powered by grafikwelten webdesign und illustration - bocholt - borken - wesel |
||||